Führung
Die Führung
Treffen wir die Erwartungshaltung der Besucher positiv, haben wir den Besucher eingefangen und zum Verbleiben motiviert. Wir haben die Präsenz harmonisch komponiert. Jetzt befassen wir uns damit, wie der User durch die Internet Seiten geführt wird. Wir schaffen die Voraussetzungen, unter denen unsere Botschaften angenommen werden. Der Besucher muss aufnahmebereit sein. Wie nach den bisherigen Analysen zu erwarten ist, wird er aufgeschlossen, wenn wir seine Erwartung treffen, mit denen er auf die Site gekommen ist. Was rühren wir an, wenn er sich auf unsere Präsenz einlässt?
Geben wir dem Besucher die Orientierung, die er sucht? Oder ist er deshalb gar nicht gekommen. Will er viel lieber motiviert werden, sucht er einen Anreiz, eine Abwechslung, Entertainment? Ist unser Angebot überhaupt auf solche Ziele ausgerichtet, oder müssen wir nicht vielmehr eine Sicherheit aufbauen und Vertrauen stärken.
Wir haben zu klären, wie die Besucher aus den Zielgruppen in separate Teilbereiche der Präsenz gelotst werden. Die Führung kann grafisch aufgebaut sein, mit einem hohen Anteil an Interaktion, oder sachlich als reine Textlinks. Sie kann sich auf Themen beziehen, oder auf Zielgruppen.
Ein Brain Storming im Workshop zur Definition der Struktur des neuen Auftritts betont vor allem die Motivation, mit der auch heute schon in den Broschüren und Produktunterlagen des Unternehmens gearbeitet wird. Auch die Orientierung im Unternehmen ist klar geregelt. Je nach Anfrage wird der Interessent oder Kunde direkt zum Support, zum Vertrieb oder zu den Abteilungen der Public Relations weiter geleitet. Eine solche klare Ausrichtung soll auch die Web-Präsenz widerspiegeln.