Die Vorbereitung
Gern würde man die Vorbereitungen so kurz und schnell wie möglich abspulen. Sobald der Shop erstmal im Netz steht, kann man noch immer nachoptimieren. Überall ist außerdem zu lesen, dass ein Webshop beständig optimiert werden soll. Also ist es sicher richtig, erst mal anzufangen und sich dann zu den Feinheiten durchzuarbeiten.
Das ist schon falsch, denn die Verkaufsfiliale im Web kann nur so gut werden, die das Fundament auf dem sie steht. Deshalb macht man sich erst ein Bild von dem möglichen Aussehen und der Funktion seines Shops. Das geht ganz unstrukturiert. Wie jeder Surfer erkundet man das Web und bewertet intuitiv die Websites mit einem positiven Gesamteindruck mit einem + und die schlecht lesbaren, unklar aufgebauten, verwirrenden Shops mit einem Minus. Eine gelungene Anpassung an die CI ist sehr wichtig und verdient besondere Erwähnung (Milka) und Ihre besondere Aufmerksamkeit. Beachten Sie den Primacy-Effekt.
Webshops ersurfen (+) Kanu Gatz (-) Tokio Hotel
Anpassung an CI, z.B. (+) Milka-Versuchung
Anforderungen an den Server
Online- oder Offline- Verwaltung
Schnittstellen zu Software Bsp.: Smartstore
Anforderungen an den Webmaster
Statistiken, Datensicherungen
Das sind einige Softfacts und einige Hardfacts. Nun geht es zu den ersten Schritten in Richtung auf Ihren konkreten Webshop.
Technisches Fundament
Stellen Sie noch kein Anforderungsprofil für die Software auf. Vielmehr sind Grundüberlegungen zu beachten, um die "Verkaufsfiliale" Web in die betrieblichen Abläufe zu integrieren. Der Interessent soll so einfach wie möglich den Verkauf abschließen und sich in dem Shop wohlfühlen. Das wird gefördert, wenn der Shop ohne Schwierigkeiten von der Homepage aus betreten werden kann und sich nahtlos in die Corporate Identity des Unternehmens einfügt.
Sie müssen einige technische Details lernen und bewerten, denn im nächsten Schritt entscheiden Sie, welcher Server angemietet wird, ob Sie die Inhalte online oder offline verwalten oder welche Statistiken Sie erstellen wollen und müssen.
Das ist eine undankbare Aufgabe, weil sie nur zu Beginn der Arbeiten vorkommt. In der Regel haben Sie mehr Know How über die Produkte, die Zielgruppe, die Beschaffung und die Kundenbetreuung. Kaufen Sie das spezielle Wissen für die Anfangsphase doch hinzu. Vertrauen Sie sich einem Berater oder einem Institut an (z.B. ECC Handel)
Ein gutes Konzept führt zu einer Verbesserung der Konversionsraten auf dem Weg zur Spitze der Verkaufspyramide.
Schritt für Schritt zum Shop
Die Auswahl der Software schließt sich an. Die wesentlichen Funktionen wie z.B. ein Warenkorb System hat jede Software. Sie müssen eher zu überlegen, ob Software gekauft oder gemietet wird. Wenn die Shopsoftware aufgespielt ist, legen Sie die wesentlichen Eigenschaften und Parameter fest. Mit dem Design verankern Sie die CI und den Gesamteindruck beim Besucher. Achten Sie besonders auf die Startseite, die Ihre Visitenkarte und der erste Eindruck ist (Primacy Effekt).
Zum Shop – Schritt für Schritt
- Server ausreichender Größe mieten
- Software aufspielen
- Design wählen
- Shopeigenschaften konfigurieren
(Unternehmenstexte, Zahlungsarten, Versandkosten, Kontaktmöglichkeiten, Bilder, Animationen)
- Startseite optimieren (Primacy-Effekt)
- Referenzen und Auszeichnungen (Halo-Effekt)
Wegen der Bedeutung für die Verkaufsförderung widmen wir den Prüfsiegeln und Zertifikaten ein eigenes Kapitel. Sie sind ein Schritt zu dem Halo-Effekt mit dem Sie die Reputation von etablierten Marken und positivem Image für sich wirken lassen.
E-Learning
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