Placement Anzeigen im Google Werbenetzwerk
Jede Art von Anzeige kann im Werbenetzwerk von Google geschaltet werden.
Über die Auswahl der Netzwerke und Kombinationen von Anzeigeplätzen bestimmen Sie selbst in den Kampagneneinstellungen. Hier ist das Auswahlmenue.
Netzwerke-Gebote
Bei der Erstellung einer Placement-Strategie wird bestimmt, wo die Anzeige
geschaltet wird. Dabei wählt man nicht nur die Website aus dem Content-
Werbenetzwerk, sondern auch die Unterbereiche einer Site auf der
Anzeigen geschaltet werden sollen.
In vielen Fällen werden die gleichen Textanzeigen wie im Suchnetzwerk auch
im Content geschaltet. Bei den zur Anzeige gehörigen Keywords ist jedoch
Vorsicht geboten. Keywords werden für das Suchnetzwerk meist eng gefasst
damit der interessierte Surfer möglichst genau selektiert wird und zu der
relevanten Zielseite gelangt.
Anders ist es jedoch im Content-Netzwerk. Hier fasst man die Suchbegriffe
viel weiter, wenn man überhaupt Suchbegriffe vorgibt. Der Mediabot von
Google braucht einen Spielraum, um die Relevanz der Anzeige zu bestimmen.
Dann positioniert er die Anzeige im Werbebereich der „Publisher-Seite"
(Publisher ist der Anbieter von Werbefläche).
Aber: Auf den Publisherseiten ist der Platz begrenzt. Hingegen können die
Suchergebnisseiten die Anzeigen schon mal weiter unten auf der ersten,
zweiten oder dritten Seite zeigen. Im Werbenetzwerk erscheinen Sie
entweder ganz vorne oder gar nicht.
Wie überall konkurrieren Sie mit anderen AdWords-Kunden um die
Werbefläche auf einer Website. Bei der Auswahl sehr beliebter und häufig
angezeigter Websites ist der Preiswettbewerb heftiger. Die Konversionskosten
sind deshalb genau zu beobachten.
Google offeriert eine ganze Palette von Anzeigenformaten. Die Textanzeigen
sind bekannt. Sie werden je nach Gebot über die ganze Breite einer Seite
ausgedehnt.
Hier ist ein Überblick zu den Formaten.
Andere Formate, wie Bilder, Video oder Gadgets sind noch nicht so bekannt.
Das hat den Vorteil einer besseren Wahrnehmung. Und tatsächlich werden
farbige oder bewegte Anzeigen deutlich häufiger geklickt als Texte. Damit
man sich das vorstellen kann, nehmen wir gleich einen der größten Publisher
im Werbenetz von Google als Beispiel: YouTube.


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